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Die
Umgebung
Der Agriturismo Il Crinale in Castorano,
liegt im Herzen eines wunderschönen Gebietes, der Piceno,
das genauso vielfältig ist wie die verschiedenen Landschaften
die es bilden, vom Gebirge bis zum Meer, und wie die pittoresken
Dörfer die seine Gebirgskämme und Täler charakterisieren.
n der Tat ist der Piceno, südlicher
Teil der Marken an der Grenze mit den Abruzzen, ein Gebiet,
das strukturell und landschaftlich von einer Abwechselung
von Gebirgskämmen und Tälern tief charakterisiert
ist, die das Leben seiner Einwohner beeinflussen und kennzeichnen,
seit der Entstehung der Dörfer und der ersten Urbanisierungsprozesse
im Tal und an der Küste.
Hügelketten steigen tatsächlich
von den schönen Sibillini Bergen ab zum Adriatischen
Meer und gleichzeitig laufen enge Täler, die sich fortlaufend
erweitern und ausbreiten, von den Bergen bis zum Meer hinunter
mit Flüssen und Bächen.
Wenn man sich der Küste nähert, werden die Hügelketten
Terrassen über dem Meer, wo seit dem Mittelalter aus
Verteidigungsgründen und wegen der gesunden Luft einzigartige
und edle Ortschaften entstehen fern von den sumpfigen Tälern.
Genauso erheben sich nebeneinander auf den Gebirgskämmen
seit dem XI - XII Jahrhundert befestigte Burgen, beschützt
von Wachtürmen und Mauern, die versuchen ihre Unabhängigkeit
von den zwei mächtigen kämpfenden Städten,
Ascoli und Fermo, zu bewahren.
In den Nachkriegsjahren beginnt jedoch
eine neue Urbanisierung, die die Einwohner der Dörfer
auf den Gebirgskämmen zum Tal und zur Küste lockt.
Eine neue Urbanisierung, bedingt durch die Entwicklung der
Verarbeitungsindustrie, die neben der landwirtschaftlichen
Aktivität, die sich auf Olivenhaine, Weinberge, Obst,
Gemüse und im Hinterland auf Kastanien- und Buchenwälder
reich an Pilzen und Trüffeln stützt, arbeitet.
Nachdem man die Struktur, die Landschaften
und die Geschichte dieses Gebietes beobachtet hat, scheint
der Name Il Crinale der geeignetste für eine agritouristische
Struktur die sich vornimmt einen bewussten Tourismus zu fördern,
der sorgfältig bei der Entdeckung der historischen und
natürlichen Schätze des Picenos geführt wird,
in dem sie die Umgebung mit seiner Tätigkeit aufwertet.
Den Piceno die Abwechselung von Gebirgskämmen und Tälern
folgend zu besuchen ist bestimmt die beste Weise. So respektiert
man seine Identität, folgt dem Ablauf seiner Geschichte
und seines Lebens und weiß bestens Kunststätte,
Landschaften und Traditionen, typische Produktionen und Enogastronomie
zu schätzen.
Außerdem ist es besonders richtig
in einem Gebiet wie Castorano von Geschichte zu sprechen.
Inmitten des etwa 40 km langen "Gebirgskamms der Piceni",
der die Hänge der Hügel zwischen dem Tesino- und
dem Trontotal aufsteigt und der die Wege des d.o.c. Weines
Rosso Piceno Superiore durchquert und der andere wunderschöne
Dörfer wie Acquaviva Picena, Offida und Castignano, Ansiedlungen
des antiken Volks der Piceni, einbezieht.
Das Volk der Piceni, Zeitgenossen der Etrusker,
hat sich auf diesen Hügeln zwischen dem IX und dem IV
Jahrhundert v. Chr. angesiedelt. Zeuge davon sind die zahlreichen
Funde die in Acquaviva Picena und Offida entdeckt wurden und
die Stele von Castignano (VII - VI Jahrhundert v. Chr.), Dorf
mit charakteristischen romanischen Architekturen das in einem
besonderen Gebiet reich an Furchen liegt.
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